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 Betreff des Beitrags: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 18.09.2025 11:55 
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Hallo,

wir haben uns gestern in Albanien bei einer Fahrt ins Gebirge den Blechtank einer DR350 kaputtgefahren. Suche daher einen Blechtank für die DR350. Hat jemand einen abzugeben?

Muss nicht der schönste sein, bitte einfach anbieten.

Danke und VG
Knacker

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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 09.11.2025 12:52 
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Registriert: 25.01.2015 10:17
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Hallo,

hat sich erledigt, Tank in sehr gutem gebrauchten Zustand ist schon montiert.


VG
Knacker

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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 16.11.2025 17:45 
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Warst das deine DR 350 in Albanien? Wo wart ihr diesmal?

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Wenn's einfach wär, dann könnt's ja Jeder!


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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 17.11.2025 19:20 
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Hi Thale,

die DR350 SHC, deren Tank wir an einem sehr steilen und grobsteinigen Hang eingedellt haben, gehört einem Freund, mit dem wir in diesem Jahr in Albanien unterwegs waren.




Wir sind wie immer im Norden am Lake Shkodra gestartet und nach einem Abstecher an die Küste bei Shengjin nach Burrel. Dort haben wir Freunde und fahren von dort aus Tagestouren.

Für 2026 will ich vom Norden (Valbona, Vermosh) an der Ostgrenze entlang bis zum Ohrid-See.


Was machen deine Reisepläne für 2026?


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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 17.11.2025 20:46 
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Da war der Tank noch ganz! : )

Bei dem matschigen Untergrund kann man sich keine Dellen in den Tank fahren. Die schwierigen Stellen kamen später ...


VG
Knacker


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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 20.11.2025 13:44 
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Wie geht ihr da an die Routenplanung dran? Oder ist das noch TET?

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Es ist immer nur "...ich mach mal kurz.." und dann schlägt die Werkstattuhr auch schon 03:00


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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 20.11.2025 19:56 
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Wir waren 2018 erstmals in Albanien und sind seitdem Wiederholungstäter. :aplaus: Zuerst haben wir natürlich Reiseberichte studiert, aber wir gucken auch mal einfach nur auf die Karte, überlegen was interessant sein könnte und probieren es dann aus...der Weg ist ja das Ziel. Es kommt immer wieder mal vor, dass auf der Karte eingezeichnete Wege unfahrbar sind, dann wird improvisiert. Am TET habe ich mich noch nie orientiert, das sind idR. Touren von A nach B, da wir Tagestouren rund um ein Basislager fahren passt das nicht so gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 20.11.2025 20:59 
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Registriert: 25.01.2015 10:17
Beiträge: 1787
Hi,

wir Frido schon geschrieben hat, ist der erste Schritt, einen Ausgangspunkt in einer interessanten Gegend zu finden - dort muss dann auch ein Standplatz für den / die Transporter zu finden sein. Das ist erstmal mit einer einfachen Übersichtskarte (Papier) zu erledigen.

Dann investiere ich sehr viel Zeit in Routenplanung auf dem Rechner, zu Hause und später im Urlaubsland. Ich nehme ein Laptop mit 17"-Monitor (und im kommenden Jahr einen externen 27"-Monitor zusätzlich) mit in das Urlaubsland und plane dann mit vorab installierten Offroad-Karten jeweils vor Ort Routen, die man an einem Tag fahren kann. Die fertiggestellten Routen (in der Regel Tracks) installiere ich dann auf einem älteren Garmin Navi, das am Lenker der DR-Z befestigt ist (incl. Ladekabel).

Zur Erstellung der Tracks nutze ich auch Google Erath Pro in der Satelliten-Darstellung, OpenStreetMap und Garmin BaseCamp, sowie alte russische Militärkarten von Albanien. Also jede verfügbare Quelle.

Dann wird nach dem Urlaub oder teilweise noch am gleichen Abend in Albanien die tatsächlich gefahrene Tour (wird mit dem Navi aufgezeichnet) vom Navi auf den Rechner heruntergeladen und mit der geplanten Tour abgeglichen. Für das nächste Jahr kann ich dann in den Wintermonaten die Route überarbeiten und ergänzen.

Beispielsweise sind wir 2024 in einer Gebirgsregion an einem Punkt gescheitert, da wir die "Durchfahrt" nicht finden konnten, um wie geplant auf der anderen Bergseite wieder in ein Nachbartal abfahren zu können. Es gibt so weit oben im Gebirge keine Wege oder erkennbare Pfade mehr. Wir mussten umkehren, da es bereits dunkel wurde und auch Regen nicht auszuschließen war. Da hat man in solchen Gegenden dann ganz schlechte Karten. Im Winter 2024 habe ich zu Hause am Rechner dann dank Satellitenbildern doch einen möglicherweise mit der Enduro fahrbaren Pfad ausfindig gemacht und als Track auf dem Navi angelegt. In diesem Jahr haben wir es nochmal probiert und nach einigen Manövern dann tatsächlich einen Übergang gefunden.

Trotz sehr sorgfältiger Routenplanung gibt es immer wieder Überraschungen. Häufig sind Wege oder Pfade oder auch ursprünglich zweispurige Abschnitte im Gebirge durch Erdrutsche, Steinschläge oder Unterspülungen unpassierbar geworden. Teils wurden Wege oder "Straßen" aufgegeben, weil es keinen Grund für deren Erhalt mehr gibt (aufgelassene Bergwerke etc.) Manchmal gelingt es (mit teils heiklen Manövern) die unpassierbaren Abschnitte lokal zu umfahren, teilweise muss man das Moped zu zweit über Hindernisse wuchten / tragen. Manchmal muss man aber auch in den sauren Apfel beißen und etliche Kilometer zurückfahren und alternative Routen vor Ort finden.

Ohne eine gründliche Routenplanung und intensive Beschäftigung mit der Planungssoftware und dem Navi sowie den digitalen Karten, ist es relativ aussichtslos, in den abgelegendsten Regionen durchgängig fahrbare Strecken (Rundtouren um den Standort) zu finden. "Try and error" kann man da vergessen, da man zuviel Zeit mit sinnlosen Versuchen vergeudet.


VG
Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 22.11.2025 12:18 
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Beiträge: 2354
Wohnort: Haan
Hi

Ich bewundere ja immer wieder eueren Abenteuersinn und beneide euch, wegen diesen geilen Aussichten. Eine Frage kommt mir dann immer wieder in den Sinn. Was macht man in solchen Gegenden, wenn man sich mal durch einen Sturz verletzt und auf ärztliche Versorgung angewiesen ist, oder nur wieder zurück in die „Zivilisation“ möchte ?

Gruß Thomas

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Bin weg, um nach mir zu suchen.
Sollte ich zurückkommen, bevor ich wieder da bin,
sagt mir bitte ich soll hier warten, bis ich zurück bin!
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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 22.11.2025 15:13 
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Beiträge: 4203
Wohnort: Biggesee
Zuerst sollte man immer daran denken, dass es lange dauern kann bis Hilfe eintrifft und unnötige Risiken vermeiden, z.B. nicht am Anschlag fahren. D.h. ja nicht, dass man schleichen muss. Beim Endurowandern sind es je eher Umfaller als echte Stürze, wirkliche schwere Verletzungen sind da selten. Sollte jemand nicht mehr selber fahren oder als Sozius mitfahren können muss man Hilfe rufen oder holen, das kann natürlich dauern, daher haber wir idR. etwas stärkere Schmerztabletten dabei...die wir unterwegs zum Glück noch nie gebraucht haben.....klopf auf Holz! Einheimische sind sehr hilfsbereit, können aber natürlich keinen Notarzt ersetzen. Bei unserem 1. Besuch in der Vila Bruci in Burrel sagte man uns, dass wir bei Bedarf anrufen können und dann abgeholt würden. Damals hab ich das noch für eine nette Floskel gehalten, heute weiß ich, dass ich mich auf die Jungs verlassen kann, die würden tatsächlich kommen und/oder Hilfe organisieren. Dort ist gegenseitige Hilfe noch selbstverständlich, wohl auch weil jeder mal darauf angewiesen sein kann.

Es gibt auch eine Luftrettung, aber wirklich darauf verlassen würde ich mich nicht. Sh. auch hier

Ich habe auch schon über einen Spot Notfallsender nachgedacht, scheint ne feine Sache zu sein. Bislang ist es aber bei "könnte man mal kaufen" geblieben.

Ein gewisses Risiko besteht natürlich wenn man in den Bergen unterwegs ist, ich halte das aber für geringer als mit 2 Rädern im Straßenverkehr unterwegs zu sein. Wenn man Pech hat stürzt man in Deutschland und landet irgendwo wo man von der Strasse aus nicht gesehen wird oder man verunglückt auf einer wenig befahrenen Nebenstrecke...da machse nix.

Seitdem ich mit dem ATV unterwegs bin halte ich das Verletzungsrisiko für geringer und hoffe Verletzte besser transportieren zu können.

Was wäre die Alternative, zuhause bleiben? Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben und die meisten sterben im Bett. :wink:

Es ist natürlich vernünftig sich vorab Gedanken über sowas zu machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 23.11.2025 15:00 
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Registriert: 25.01.2015 10:17
Beiträge: 1787
Die Frage, was im Falle eines Unfalls mit schwerer Verletzung (so dass der Fahrer nichtmehr aus eigener Kraft in die nächste Stadt fahren kann) passiert, ist sehr berechtigt - und es gibt keine zufriedenstellende Antwort.

Albanien verfügte bis vor Kurzem über keinen einzigen Rettungshubschrauber, inzwischen soll es einen oder gar mehrere geben. Die sind aber sicher eher in der Hauptstadt oder im Süden in den Haupturlaubsregionen an der Küste stationiert. Deutschland verfügt meine ich über ca. 15 Rettungshubschrauber.

Die Sprachbarriere würde es eh sehr schwer machen, einen Standort durchzugeben (obwohl man ggfls. Koordinaten aus dem Navi oder dem Handy übermitteln könnte) oder auch nur die Art der Verletzung zu beschreiben. Es kann sein, dass Rettungskräfte inzwischen Englischkenntnisse haben.

Wenn man in Albanien Hilfe braucht, sind die Leute vor Ort sehr hilfsbereit - in einem medizinischen Notfall könnten sie Hilfe rufen, wenn man den Notfall in ihrer Nähe hat.

Allerdings war Englisch in Albanien keine Schulsprache, Menschen älter als 20 Jahre sprechen in der Regel kein Englisch. Wenn man im Alltag Hilfe braucht (wo führt der Weg entlang, geht es hier nach XY, kann man hier Trinkwasser / Benzin / Lebensmittel kaufen ...) sucht man sich am besten Schulkinder im Alter von ca. 10 - 15 Jahren, die haben in der Regel bereits Englischkenntnisse, da es jetzt Schulfach ist.

Wie Frido schon schrieb, habe ich ein kleines Notfall-Verbandspäckchen im Rucksack, zusätzlich habe ich einige harte Schmerzmittel eingepackt (Novalgin, Tilidin 100 ...). Damit hoffe ich, im Fall eines Gelenkbruchs oder einer Verstauchung / Prellung noch auf dem eigenen Moped so weit fahren zu können, dass ich fremde Hilfe bekommen kann.

Problem bei vielen unserer Touren: Wir fahren wirklich abseits von Straßen, allerdings meist auf irgendeinem Weg oder Pfad, nur selten ganz offroad, wenn es keine Pfade mehr gibt. Allerdings käme kein Rettungswagen oder Privatpkw / Transporter im Falle eines notwendigen Personentransports dorthin. Das ist ein echtes Problem.

Daher so fahren, dass das Risiko minimiert ist, ggfls. lieber umkehren, als mit Gewalt irgendwo hochzufahren, wenn das Sturzrisiko absehbar hoch (zu hoch) ist. Ein Umfaller im Stand kann natürlich auch einen Knöchel ruinieren - dann hoffe ich, mit Novalgin & Co, trotzdem wieder aus eigener Kraft in bewohnte Gegenden zu kommen. Wenn ein Moped liegenbleibt, kann man zur Not zu zweit auf dem anderen Moped weiter und Hilfe organisieren.

Und natürlich mindestens zu zweit, besser zu dritt fahren. Eine Person kann dann beim Verletzten bleiben, die dritte Person kann losfahren und Hilfe holen / koordinieren.

Ich bin geschulter Ersthelfer und nehme über den Alpenverein jährlich auch an besonderen Erste-Hilfe-Kursen teil, die speziell auf Unfälle in den Bergen beim alpinen Felsklettern abgestimmt werden, mit Kunstblut und abgerissenem Kunststoff-Finger! Viele der Situationen lassen sich gut auf Unfälle beim Endurofahren übertragen (Schienen von Frakturen, Lagerung einer verletzten Person, blutungsstillende Maßnahmen, richtiges Verhalten zur Einweisung von Rettungshubschrauber / Rettungskräften etc..


Das Problem, ein gewisses Risiko zu tragen, hat man ja bei jedem Sport abseits in der Natur (Segeln, Wandern, Bergsteigen, Motorsport, Fliegen ...). Klopf auf Holz, dass nichts passiert. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nicht eine Knochenfraktur beim Enduro- oder Motorradfahren auf der Straße.

Im Gelände fahre ich sehr teure hochwertige SIDI-Crossstiefel mit Kunststoff-Gelenk um das Sprunggelenk, vollständige Schutzausrüstung incl. Protektorenhemd, Hartschalen-Knieprotektoren etc. Das ist bei Hitze natürlich unangenehm, aber auf den Schutz will ich nicht verzichten.

Und ich will noch nicht auf solche fantastischen Touren in die schönsten Landschaften verzichten. Evtl. in ein paar Jahren, da ich aus Altersgründen zunehmend Probleme mit Rücken und Gelenken bekomme.


VG
Knacker

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 Betreff des Beitrags: Re: Suche Tank für DR350
BeitragVerfasst: 23.11.2025 15:09 
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Für solche Ausblicke muss man sehr weit abseits fahren, aber sie sind mir (fast) jede Strapaze wert.


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240925 Gebirgssee_bearb_neutr_kl_Forum.jpg [ 99.23 KiB | 196-mal betrachtet ]

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